Apophatischer Ökumenismus

Die orthodoxe Synode auf Kreta vom Juni 2016, an der zehn von vierzehn autokephalen orthodoxen Kirchen teilnahmen, stellt in ihrem Dokument „Beziehungen der orthodoxen Kirche zu der übrigen christlichen Welt“ in Punkt 18 fest, dass die Mitwirkung der Orthodoxen Kirche im Ökumenischen Rat der Kirchen nicht bedeutet, dass sie die „Idee der Gleichwertigkeit der Konfessionen akzeptiert“ und dass sie in keiner Weise bereit ist, die Einheit der Kirche als einen interkonfessionellen Kompromiss zu verstehen. In diesem Sinne kann die Einheit, so führt das Dokument weiter aus, „nicht einfach das Produkt theologischer Übereinstimmungen sein, sondern sie muss auch auf der Einheit im Glauben beruhen, der in den Sakramenten gewahrt ist und in der Einheit des Glaubens der Orthodoxen Kirche gelebt wird.“ Dieser Absatz ist identisch mit dem von den vierzehn orthodoxen Kirchen getragenen vorkonziliaren Dokument, das auf der Synode vorlag. Man kann also sagen, dass damit eine panorthodoxe Überzeugung zum Ausdruck gebracht wurde.

Auf den ersten Blick könnte man urteilen, dass diese Passage vielleicht von einem gewissen Frust der Orthodoxie an der Mitarbeit in ökumenischen Kontexten herrührt, in denen der Eindruck entstanden ist, es gehe dort nicht selten um zwischenkirchliche Auseinandersetzungen, bei denen theologische Argumente für letztlich ideologische Positionen verwendet werden. Es ist vielleicht auch ein defensiver Schutz  gegenüber einem Verständnis, dass die Einheit der Kirchen theologiepolitisch machbar und formulierbar sei durch gemeinsame Erklärungen und Feststellungen. Diese scheinen dann aber wie losgelöst vom kirchlichen Leben und machen die Dokumentationsbände dicker.  Anschließend beklagt man dann lautstark, dass die Erklärungen zu wenig rezipiert worden seien. Ökumenisches Verstehen und ökumenische Theologie, so wird von der Orthodoxie postuliert, ist keine Denk- und Rechenaufgabe, bei der man mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner das größte Vielfache maximal zur Gleichung und Anerkennung bringen kann.

Es geht bei den Äußerungen der Synode bei näherem Hinsehen jedoch nicht um eine Abwertung der theologischen Dialoge durch die Orthodoxie, sondern eher um eine Aufwertung der Kontexte der Dialoge. Denn das Kreta-Dokument folgt einem bestimmten theologischen Ansatz. Wege zu theologischen Übereinstimmungen sind kein Selbstzweck, sondern müssen eingebettet sein in eine geistliche Wirklichkeit von Kirche und damit letztlich in das Geschehen der Gottesoffenbarung. Edmund Schlink, der von 1959 bis 1981 an den „Arnoldshainer  Dialogen“ teilgenommen hat, kann auch evangelischerseits ähnlich urteilen: „Das theologische Denken darf aber keinen Standort abseits von dem Geschehen zwischen Gott und Mensch einnehmen wollen. Es muss sich von dem Wahn abkehren, als könnten Anteile göttlichen und menschlichen Beschließens und Tuns miteinander verrechnet werden.“  In diesem Sinne, so könnte man mit Schlink formulieren, muss die Einheit der Kirchen eingebettet sein in ein Erwählungs- und Gnadengeschehen, das von Gott her geschieht und das dem Menschen den Ort des Gebetes und der Anbetung zuweist, aber auch dem Nächsten die Anrede durch Gott zu bezeugen hat. Martin Illert findet diesen Ansatz in seiner Gesamtschau der EKD-Dialoge mit der Orthodoxie als den Ausgangspunkt für die Dialoge in den Zeiten ihres Beginns, wenn er formuliert: „So konnten beide Seiten annehmen, dass sich ein quasi-sakramentales Begegnungsgeschehen an ihnen vollziehe. Im Verlauf ihrer Verständigungen werde ihnen Kommunion von Gott geschenkt.“ Dieses befreit nach seiner Meinung den Dialog davon, die Einigung der Kirchen durch eine dogmatische Formel zu finden, und verweist auf die Erwartung eines pfingstlichen Geschehens in den Gesprächen.  Er stellt eine Reduzierung des Dialoggeschehens fest, wenn es von einer kirchlichen Agenda auf eine unterstellte oder real verfolgte politische Perspektive exklusiv verkürzt wird und die Begegnungen dann bei einem merkwürdigen Streit um die Menschenrechte oder um eine Art Modernisierungspartnerschaft landet. Insgesamt wird hier also ein erster unverzichtbarer Spannungsbogen beschrieben. Fällt die Theologie aus ihrer gnadenhaften oder sakramentalen Verknüpfung mit dem Offenbarungsgeschehen heraus, wird sie zu leicht zu einer Art Kirchenpolitik oder zu einem einfachen weltlichen Konzept degradiert.

Es gibt anscheinend eine weitere spannungsvolle Doppelgesichtigkeit der Ökumene, die von orthodoxer Seite mehr noch als von evangelischer Seite in den Blick genommen wird. In der „Kurze(n)Erzählung vom Antichrist“ beschreibt Wladimir Solowjew zwei miteinander schicksalhaft verwobene Ansätze der Ökumene. Es ist einerseits die „Ökumene der Verblendung“, die im geschickten Gaukelspiel des Antichristen sich für eine innerweltliche, politisch machbare, humanistisch ausgerichtete und milieukonforme Einheit mit Entertainmentelementen entscheidet, die dabei aber das Erlösungswerk Christi aufgegeben hat. Dieser Verblendung verfällt übrigens in der Erzählung die Mehrheit der drei großen Konfessionsfamilien. Dem gegenüber steht die „Ökumene der Gottesfürchtigen“, einer Minderheit aus den drei Konfessionen, die diese Verneblungen als den antichristlichen Irrweg  erkennt. Sie zieht unter Bedrängnis durch die anderen in gemeinsamer eschatologischer Erwartung sogar letztlich zusammen mit dem Volk Israel dem wiederkommenden Christus entgegen.

Wenn die Einheit der Glaubenden und Kirchen im hohepriesterlichen Gebet des Herrn ersehnt wird und sogar in der innertrinitarischen Einheit gegründet ist, dann muss dieses erwählte theologische Feld umso mehr ein Angriffspunkt der Versuchungen sein. Auch Ökumenische Dialoge spielen sich vor den Toren des Paradieses ab. Sie stehen zwar unter einer Verheißung, bleiben aber allen Versuchungen von Macht, Verdrehung, Show und falscher Frömmigkeit unterworfen. Und dieser Art von der „Ökumene der Versuchungen“ sind selbstverständlich alle Kirchen unterworfen. Vielleicht ist es ihr sogar schon gelungen, darin eine gewisse Einheit zu erreichen. Die Verblendungen des Widersachers aus der Wüste begleiten Jesus sein ganzes Leben. Er aber entlarvt sie nicht nur in der Wüste, sondern setzt ihnen nach der orthodoxen Lesart von Dmitrij Mereschkowskij genau passend seine Wunder, Zeichen und sein ganzes Leben entgegen. So wie Jesus in allem die Wahrheit ist, ist der Widersacher in allem die Lüge. Es gibt also eine weitere Herausforderung, die die Hermeneutik der Dialoge nicht übersehen darf. Nämlich hier mit Mereschkowskij formuliert: Der Weg zur Einheit der Kirchen steht im Spannungsfeld zwischen Verblendung und Wunder. Von einer solchen Verblendung kann man nur erlöst werden, wenn man sich den Wundern und dem Wunder des Erlösers hingibt.

Eine dritte Beobachtung möchte ich anführen. Die klassischen eucharistischen Gottesdienste der historischen Kirchen haben ein sehr interessantes dialektisches Verhältnis zur Einheit der Kirche. Vorausgeschickt muss natürlich werden, dass das Gebet um die Einheit ursprünglich nicht als das Gebet um eine interkonfessionelle Einheit angesehen wurde. Auf der einen Seite wird in den Gottesdiensten um die Einheit der Christen in Christus dringend gebetet. Auf der anderen Seite wird diese erbetene Einheit aber bereits gefeiert. Diese gefeierte Einheit wird als Antizipation der und Partizipation an der eschatologischen Einheitsvision angesehen. Dieses dialektische Verhältnis passt darum zusammen, weil man eigentlich in allen Kirchenfamilien von einem Verwandlungsprozess innerhalb des Gottesdienstes ausgeht. Alle Feiernden im Gottesdienst haben unabhängig davon, ob sie an der Kommunion teilnehmen dürfen oder wollen, an diesem Verwandlungsprozess Anteil. Die Bitten der Gemeinde um die Einheit bewirken nicht und machen nicht automatisch die eschatologische Einheit, sondern werden Gott dargebracht mit der Bitte um sein Handeln und seine Verwandlung. Die Feier der eschatologischen Einheit in der irdischen Gemeinde ist auch kein automatisches simples Rekonstruktionsmuster für die irdische Einheit, auf die man ein kirchenpolitisches Anrecht hat, sondern sie betrifft ebenfalls verwandelnd das Dargebrachte.

Vielleicht ist genau dieses der Ort einer genuinen ökumenischen Theologie.  Die theologische Arbeit der kirchlichen Dialoge soll alle theologischen, historischen, auch nichttheologischen politischen Faktoren, alle irdischen Stärken, Schwächen und Sorgen bedenken, die zu Spaltungen zwischen den Kirchen geführt haben. Die theologische Arbeit soll sich zugleich an der prophetisch visionären und sakramentalen eschatologischen Einheit der Kirchen ausrichten und diese auch irdisch und politisch durchbuchstabieren. Aber sie darf dabei nicht übersehen, dass zwischen beidem ein Gottesgeheimnis von Darbringung und Verwandlung steht.  Wenn die Theologie es nicht mehr nötig hat, auf die Verwandlung durch Gott zu hoffen, fällt sie aus ihrer Rolle. Und sie vergisst, dass Gott selbst der Wandelnde und Machende ist. Fällt sie aus der Rolle der dargebrachten Gabe, wird sie entweder zur fanatischen religiösen Raserei, die meint, selbst die Einheit der Kirchen machen zu können, oder zu einer abgehobenen Schwärmerei, die meint, sie könne die Einheit  in irdischer Existenz negieren und überspringen.

Doch zu einer Gott dargebrachten Gabe gehören die angemessenen geistlichen Haltungen. Solche Haltungen sind der Verzicht auf Macht, Machtspiele und Tricksereien, der Verzicht auf Recht, Rechthaberei und Apologetik. Dazu gehören auch das Erkennen und Bekennen der Sünden und die Bereitschaft zur Umkehr. Wenn alles so bleiben soll und verrechnet werden kann, wie es geworden ist, spricht man über sich selbst das Urteil. Eine Haltung, die bereit ist, Gott alles darzubieten und von ihm alles zu erwarten, kann leicht auf Überheblichkeit, Besserwisserei oder Belehrungen verzichten, wenn die Partner dem gleichen geistlichen Schema folgen. Verwandelt Gott das Dargebrachte, müssen menschliche Absichten schweigen.

Es gibt anscheinend diesen einen besonderen Punkt des ökumenischen Geschehens, der vornehmlich und exemplarisch im Gottesdienst geschieht, nämlich die Begegnung der pilgernden irdischen Ökumene mit der Ökumene der Vollendeten. Dieser Punkt ist ein unaussagbares, unerklärbares, nicht machbares und nur im Gebet erhofftes Ereignis. Dieses ist ein Moment der verborgenen und verhüllten Begegnung und Einigung der pilgernden und der vollendeten Ökumene in Christus. Dieser Moment ist aber die Bedingung und der Angelpunkt, dass die theologische Suche nach der Einheit nicht auseinanderfällt. Dieser Moment lässt erahnen, dass die „Einigung aller Menschen auf dem Grunde des Evangeliums“ von dem Ziel der „Erkenntnis seiner unaussprechlichen Herrlichkeit“ geleitet wird, wie es die Gebete formulieren.

Der Ökumeniker Metropolit Nikodim (Rotov), der von 1967 bis 1972 an den „Arnoldshainer Dialogen“ teilnahm, beschreibt diese gottesdienstliche Dimension an anderer Stelle als den „segensreichen Aufenthalt in Gott“, der eine lebendige Wirklichkeit voll geistlichen Trostes und Freude ist. Daher muss das gottesdienstliche Leben der ökumenischen Dialogkirchen dieses Ereignis immer wieder suchen. Dort erfährt sie, dass der Weg zur Einheit der Kirchen mit vielschichtigen theologischen Aufgaben verbunden ist, aber dadurch trotzdem nicht in einem vordergründigen Sinn machbar ist, ebenso wenig aber in einem vordergründigen Sinn verhindert werden kann. Der orthodox geprägte Schriftsteller Nikos Kazantzakis fand für diesen besonderen Augenblick folgende poetische Worte: „Diese flüchtige Ewigkeit, die alles einschließt, Vergangenes und Künftiges, sollen wir festfügen, aber ohne dass der riesige liebestolle Wirbel zu einer Redewendung erstarrt. Jedes Wort soll in einer Lade verschlossen sein, und wir tanzen um sie und erschaudern, wissend, dass Gott ihr schrecklicher Inhalt ist:“

 

Reinhard Thöle

(Mit Erlaubnis des Verlages hier veröffentlicht)

 

 

 

 

 

 

 

" Die Bekehrung des ' Verräters'"

(op) „Die Bekehrung des ‚Verräters‘“ war die Überschrift der hochinteressanten und kurzweilig vorgetragenen Abschiedsvorlesung des Professors Dr. Reinhard Thöle. Am Dienstag, den 7. November 2017, fand sie an der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Halle statt. Inhaltlich ging es um die theologische Analyse des weltberühmten Romans von Vladimir Volkoff (+2005) „Der Verräter“, der unter seinem Pseudonym Lavr Divomlikoff in mehreren Sprachen und in mehreren deutschen Auflagen erschien (1973 das erste Mal in Deutsch). Das Hauptsujet des Romans zeigt die geistige und geistliche Entwicklung eines sowjetischen Spions, der als atheistischer Gegner in die Kirche eingeschleust wird, um diese von innen heraus zu diskreditieren. Nachdem er die kirchliche Karriere, wie vorgesehen, bis zum Bischof durchmacht, geschieht etwas Unerwartetes. Durch sein Leben in der Kirche und die Feier der Liturgie findet er zum Glauben und wird überzeugter Christ.

Die psychologisch-theologische Analyse der Glaubensvorgänge des „Verräters“ bzw. des Kampfes in ihm zwischen der sowjetischen Ideologie und dem christlichen Glauben ist Herrn Professor Thöle ausgesprochen gut gelungen. Vorrangig ging es ihm hierbei „um geistliche Aspekte orthodoxen theologischen Denkens, die exemplarisch und subtil zugleich, ausgesprochen und unausgesprochen im ‚Verräter‘ zur Sprache kommen“.

Der Hörsaal war mit Dozenten aus dem Professorenkollegium, den Fachkollegen und Freunden von anderen Universitäten und verschiedenen Kirchen, unter anderen den Ostkirchen, und den Studierenden sehr gut gefüllt. Das Collegium Orientale Eichstätt wurde durch Rektor Dr. Petrynko vertreten. Alle Hörer der Abschiedsvorlesung folgten mit großem Interesse den mit Spannung ausgestalteten Ausführungen. Als Reaktionen auf das Gehörte kamen bei der Hörerschaft immer wieder Lächeln, Staunen, Begeisterung und fragende Blicke auf, aber auch zufriedengestellte Gesichter auf die folgenden Antworten hin.

Sowohl in der Wahl des Themas sowie des Titels des Vortrags als auch in der Art der Erschließung zeigte sich Professor Thöle als erfahrener Hochschullehrer, als Kenner des christlichen Ostens, als scharfsinniger Denker und Analytiker, als einer, der die byzantinische Welt in- und auswendig kennt, die ostkirchliche Liturgie liebt sowie praktiziert und der in sich Welten verbindet.

Diese und andere Qualitäten Professor Thöles hat der Dekan der Theologischen Fakultät Prof. Dr. Dirk Evers bei der Begrüßung der nationalen und internationalen Gäste hervorgehoben. Besonders dankte er Herrn Prof. Thöle im Namen der Fakultät für die akademische Tätigkeit und die Vertretung des Faches Konfessionskunde des christlichen Ostens an der Martin-Luther-Universität. Es wurde betont, dass es dem Ostkirchenkundler immer auch darum ging, den Studenten nicht nur theoretisches Wissen über den christlichen Osten weiterzugeben, sondern auch Impulse zu geben, ihr eigenes Leben von dem Theologiestudium und der Spiritualität der Ostkirchen berühren zu lassen, denn nur so könne Fortschritt in den ökumenischen Beziehungen unter den Kirchen erreicht werden. Vor diesem Hintergrund wurde die Abschiedsvorlesung mit liturgischen Gesängen der orthodoxen Kirche umrahmt, und zwar in der Darbietung der ukrainischen orthodoxen Stipendiaten der EKD, die zurzeit auf Vermittlung Prof. Thöles  in Halle studieren.

Nicht nur als Professor zeichnete sich Herr Thöle als wahrhaftiger und aktiver Brückenbauer aus. Mehr als 25 Jahre nahm er die Funktion des Beraters der Evangelischen Kirche in Deutschland für die Dialoge mit den östlichen Kirchen ein. Zahlenmäßig an fast genauso vielen Dialogbegegnungen mit den orthodoxen Kirchenvertretern des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel, Russlands, Bulgariens und Rumäniens nahm er teil. Als offizieller Vertreter der EKD fungierte er bei den offiziellen Gesprächen mit den orientalischen Ostkirchen und ist Mitglied des Gesprächskreises zwischen der EKD und der orthodoxen Bischofskonferenz Deutschlands. Sein Profil als Professor und aktiver Ökumeniker führte ihn 2016 als offiziellen Delegierten und Beobachter der EKD beim Panorthodoxen Konzil der byzantinisch-orthodoxen Kirchen auf Kreta.

Herr Prof. Thöle ist mit dem Collegium Orientale seit seiner Gründung 1998 verbunden und unterstützt die Idee des ostkirchlichen internationalen Seminars. Zuletzt war er beim diesjährigen Zwölfapostel (01.07.2017) im COr zugegen. Im Rahmen dessen nahm er am internationalen Symposium zum Thema „Reformation und Ostkirchen“ teil und hielt dabei den öffentlichen Festvortrag mit dem Titel „Verheißung und Versuchung. Beobachtung zur Großen und Heiligen Synode der Orthodoxen Kirche auf Kreta 2016 aus einer lutherischen Sicht“.

(Quelle:https://www.collegium-orientale.de/meldungen/meldung/news/die-bekehrung-des-verraeters/ vom 7.11.2017)

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